Die Natur als Vorbild

Leider können wir noch keine Zähne schaffen, die selbstständig wachsen. Hier ist uns die Natur voraus. Aber sie ist unser Vorbild.

Das Prinzip heute üblicher Implantat-Systeme ähnelt dem Keimen einer Pflanze: Zuerst bildet sich die Wurzel, dann erst wachsen Stengel und Blätter. Das Implantat fungiert als künstliche Zahnwurzel. Sie wird fest im Kiefer verankert und von umliegendem Knochengewebe umschlossen. Auf dieser Basis wird der sichtbare Teil des oder der künstlichen Zähne montiert.

Für Patienten hat diese enge Anlehnung an die Natur wichtige Vorteile:

Form

Dank hochentwickelter Formen sind die biomechanischen Eigenschaften moderner Implantate denen natürlicher Zahnwurzeln sehr ähnlich. Sie unterstützen die Neubildung von Knochengewebe und wirken dem Risiko des so genannten „Knochenschwundes“ entgegen.

Material

Hightech-Materialien haben die Verträglichkeit der Implantate erheblich verbessert, auch für empfindliche Menschen und Allergiker. Reine Keramik-Implantate sind inzwischen eine belastbare, langlebige und hervorragend verträgliche Alternative zu künstlichen Zahnwurzeln aus Titan.

Funktion

Implantate unterscheiden sich in ihrer Funktionalität kaum von natürlichen Zähnen. Sind sie gut und vollständig eingewachsen, werden Sie selbst wahrscheinlich keinen Unterschied bemerken. Die meisten Patienten denken nach wenigen Tagen schon nicht mehr an ihre Implantate.

Ästhetik

Dank der neuen Materialien, einer hochentwickelten Labortechnik und handwerklicher Kunst kann der Zahnersatz so perfekt angepasst werden, dass Sie selbst den Unterschied kaum wahrnehmen – und auch kein anderer ihn sieht.